Dr. Othmar Karas
PrÀsident des European Forum Alpbach
Aktuelles Es ist immer Zeit
fĂŒr VerĂ€nderung.

„Das Forum Alpbach ist wichtiger denn je“: Othmar Karas im Interview

Deutschsprachige StaatsoberhÀupter treffen einander in Alpbach

EFA26: Vollprogramm steht â Forum endet erstmals mit einem Manifest

âEuropa scheitert zu oft daran, das Notwendige gemeinsam zu tunâ

Forum Alpbach stellt die Frage nach dem Erfolg Europas

Ăsterreich im UN-Sicherheitsrat: Anerkennung und Auftrag zugleich

Karlspreis fĂŒr Mario Draghi: Europa bekennen heiĂt Europa ermöglichen

âWir verlieren zu viele Unternehmen genau dann, wenn sie wachsenâ

Staatsvertrag: Freiheit ist kein Besitzstand, sondern ein Auftrag

Europatag: Die EU ist kein Projekt der Vergangenheit

âDie Goldene Dekadeâ: Europas Vision umsetzen

Nach OrbĂĄns Niederlage: Drei Lehren fĂŒr Europa

Einstimmigkeit: Das Hindernis ist nicht das Regelwerk, sondern der Wille

OĂN-Interview: „Die wenigsten Fragen lassen sich bis zum nĂ€chsten Wahltag lösen.“

Karas zog positive Bilanz nach erstem Forum Alpbach als PrÀsident

Rekordbilanz fĂŒr Forum Alpbach, Karas setzt auf Konfrontation und Dialog

4.700 Teilnehmer:innen beim European Forum Alpbach 2025

„From a dream, to an idea, to reality“ #EFA25

„Every time we moved together, we mattered“ #EFA25

âSo gefordert wie 1945â â Die Furche Interview

Joe Biden oder Donald Trump, Herr Karas?

Alpbach: âNeubeginn wie 1945 notwendigâ

Vor dem Forum Alpbach: âIch bin erst am Beginnâ

Karas: EU-Budgetvorschlag „taugliche GesprĂ€chsgrundlage“
Mein SelbstverstÀndnis
Als Politiker haben wir vor der Geschichte und vor den Menschen zu bestehen, nicht nur vor dem nÀchsten Wahltag. Wir sind dem Land verpflichtet, nicht nur einer einzelnen Partei.
Ich halte es fĂŒr einen Fehler, dass in den letzten Jahren versucht wurde, Extreme und Fehlentwicklungen dadurch zu bekĂ€mpfen, dass man sich an die RĂ€nder anbiedert und deren Politik kopiert.
Damit wird die Mitte verlassen, der Zusammenhalt der Gesellschaft aufs Spiel gesetzt und damit geht jede GlaubwĂŒrdigkeit verloren.
Person
Vom SchĂŒlervertreter zum BrĂŒckenbauer in Europa.
Stationen einer lebenslangen Leidenschaft fĂŒr die Politik.

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Haltung.
âDie Feigheit fragtâ Ist es sicher?â Der Opportunismus fragt âIst es diplomatisch?â Die Eitelkeit fragt âIst es populĂ€r?â Doch das Gewissen fragt nur âIst es richtig?â und es kommt eine Zeit, in der man eine Position einnehmen muss, die weder sicher, noch diplomatisch, noch populĂ€r ist, die man jedoch einnehmen muss, weil einem das Gewissen sagt, dass sie richtig ist.â
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Zusammenhalt.
Gemeinsam sind wir stĂ€rker. Denn Europa ist gröĂer als alle seine Mitgliedsstaaten zusammen. Gerade in herausfordernden Zeiten darf es deshalb keinen Platz fĂŒr nationale und parteipolitische Egoismen oder gar Populismus und Nationalismus geben. Zusammenarbeit, Respekt und Miteinander sind essenzielle Pfeiler fĂŒr nachhaltige politische Erfolge.
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Ăberparteilich.
Ich bin leidenschaftlicher und ĂŒberzeugter EU-Parlamentarier. Warum? In den AusschĂŒssen wird quer durch alle Nationen und Fraktionen um Kompromisse gerungen. Am Ende zĂ€hlt die sachlich fĂŒr alle beste Lösung. Deshalb ist Ăberparteilichkeit fĂŒr mich ĂŒberall Programm.
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Konsequent.
Vom Reden ins Tun kommen. Vom Planen ins AusfĂŒhren. Denn jede Idee ist nur so stark, wie ihre konsequente, zielgerichtete Umsetzung. Und alle noch so gutgemeinten Vorstellungen bringen am Ende des Tages nichts, wenn wir nicht gemeinsam anpacken und fĂŒr unsere Visionen kĂ€mpfen.







