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OK für EUROPA

„Die Zukunft wird jenen gehören, die wieder Hoffnung signalisieren können“, schrieb der französische Philosoph Pierre Teilhard de Chardin.

In Athen sagten mir Bürgerinnen und Bürger, dass sie zwei Forderungen an die Politik hätten: 1. Die notwendigen Reformmaßnahmen gerecht sind und 2. Am Ende des Tunnels ein Licht in Sicht ist.

Politik hat immer mit Verantwortung für die Gemeinschaft, Glaubwürdigkeit durch Aufrichtigkeit und Ernsthaftigkeit, sowie Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die handelnden Personen und demokratischen Institutionen zu tun. 

Die Verantwortung, die wir wahrzunehmen haben kennt keine nationalen Grenzen. Zu sehr sind wir voneinander abhängig, spielen Zeit- und Sprachunterscheide nahezu keine Rolle mehr und Entfernungen gibt es in der Welt des „world wide web“ ohnehin nicht. In dieser einen Welt können nur unsere gemeinsamen Krisen, Probleme, Herausforderungen nur nachhaltig erfolgreich bewältigen, wenn wir bereit sind einander kennenzulernen, aufeinander zuzugehen, einander respektieren und verstehen zu wollen um miteinander handeln zu können. Es geht darum das Beste tun/ beitragen zu wollen. „Wer gutes bewahren will muss manches verändern!“ Egoismus, Nationalismus, Protektionismus sind die großen Feinde jeder Gemeinschaft. Die EU ist daher Teil der Lösung – wie jeder von uns Teil der Europäischen Union ist – und nicht Ursache der Probleme, die uns beschäftigen.