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BÜRGER UND DEMOKRATIE

Kennzeichnung der geförderten Projekte

Vöcklabruck, 11.08.2010
EVP-Vizepräsident Othmar Karas will die Leistungen der EU in Österreich bekannter machen. „Es geht nicht darum, den Menschen mit Kampagnen etwas einzureden. Es geht darum, die Leistungen der EU so wie sie sind darzustellen“, erklärt Karas. Darum tritt er dafür ein, ein einheitliches EU-Logo zu schaffen, mit dem alle geförderten Projekte und Bauten gekennzeichnet werden müssen.

So gebe es derzeit allein im Bezirk Vöcklabruck 15 Projekte der EU-Regionalförderung, die mit fast 1,5 Millionen Euro mitfinanziert werden. Das Investitionsvolumen dieser 15 Projekte macht rund 25 Millionen Euro aus. „Und genau diese Realität müssen wir zum Bewusstsein der Bürger machen“, strebt Karas eine Kennzeichnungspflicht mit einem EU-Logo an. Bei der Darstellung des Erfolges seien alle europäischen Staaten säumig.

So rechnet Karas vor, dass allein durch die Euro-Einführung Österreich jedes Jahr rund 300 Millionen Euro an Wechselkurskosten spart. „Die EU ist nicht schuld an unseren Problemen, sondern Teil der Lösung“, meint der Europaabgeordnete. Daher wünscht sich Karas auch, dass jede Schule in Österreich eine europäische Partnerschule bekommt, und eine Brüssel- oder Straßburg-Woche sollte für Schüler in höheren Schulen zur Selbstverständlichkeit werden wie ein Schikurs oder eine Wien-Woche. „Unsere größte Herausforderung wird es sein, die Jugend für Europa und die Politik zu interessieren und zu begeistern, sagt Othmar Karas. Denn Bildung, Wissenschaft und Forschung seien jene Bereiche, in denen Österreich Marktführer in Europa werden müsse.