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BINNENMARKT UND KMU

Die vollständige Umsetzung des europäischen Binnenmarktes wird zur großen Herausforderung der nächsten Jahre - gerade angesichts der Gefahr eines wachsenden nationalen Protektionismus aufgrund der Wirtschaftskrise. Der Binnenmarkt ist zwar Realität Europas, aber noch nicht vollendet. Nur wenn der Binnenmarkt tatsächlich verwirklicht wird, können wir unser Potential in Bezug auf Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit ausschöpfen. Um die Vorteile für alle Unionsbürger greifbar zu machen, sieht die Strategie unter anderem  Initiativen der gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen sowie eine Harmonisierung der öffentlichen Auftragsvergabe, vor. Aus diesem Grund engagiere ich mich seit dem Jahr 1999 im „Ausschuss für Binnenmarkt und Konsumentenschutz“ (IMCO) für die vollständige Verwirklichung des Binnenmarktes. Wer nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung fordert, der muss den Binnenmarkt verwirklichen.

 

Darüber hinaus sind mir unsere Klein- und Mittelbetriebe, die der Motor und das Rückgrat der europäischen Wirtschaft bilden, ein wichtiges Anliegen. 99 Prozent aller Unternehmen in der EU sind KMU. Sie sichern den größten Anteil der Arbeitsplätze in Europa, zahlen die meisten Steuern. Aus diesem Grund sind sie zum einen ein wichtiger Weg aus der Krise. Zum Anderen wurden sie aber besonders stark von der Wirtschafts- und Finanzkrise getroffen. Aufgrund dieser speziellen Situation habe ich mich bereits 2004 dazu entschlossen, eine interfraktionelle Arbeitsgruppe zu KMUs zu bilden. Unabhängig von politischen Einstellungen haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Europäischen Parlament bzw. auf europäischer Ebene dafür zu sorgen, dass die Interessen der kleinsten Unternehmen nicht vernachlässigt werden.

 

Als überparteiliches Forum und Think-Tank, in welchem sich Abgeordnete, Wissenschaftler und Vertreter der Sozialpartner sammeln, trägt die Kangaroo-Group seit dem Jahr 1979 dazu bei, das „Projekt Europa“ voranzutreiben.Zu den thematischen Arbeitgruppen gehören unter anderem die Europäische Sicherheit und Verteidigungspolitik, Finanzdienstleistungen und Steuern, die Automobilindustrie, die Biowissenschaften und die Raumfahrtspolitik. Die Vielfalt der Akteure sichert eine breite Perspektive und einen ausgewogenen Zugang um Lösungsmöglichkeiten für die dringlichsten Probleme unserer Zeit zu erarbeiten und Meinungsbildungsprozesse anzuführen. Von November 2009 bis 2014 stand ich der Kangaroo-Group als Präsident vor und bin weiterhin aktives Mitglied.


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