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PRESSESPIEGEL

Pflege: Ohne Maßnahmen steigen die Kosten von zwei auf neun Milliarden

Wien, 18.12.2018

Nach Wifo-Studie appelliert Hilfswerk, die mobile Pflege auszubauen


Zukunftsvorsorge. Eine neue Wifo-Studie im Auftrag des Hilfswerks zeigt einmal mehr die Dramatik, die die Demografie beim Pflege-Thema verursacht: Reagiert die Politik nicht, drohen die Netto-Ausgaben im Pflege-Bereich bis ins Jahr 2050 um 332 Prozent auf mehr als neun Milliarden Euro im Jahr anzusteigen. Die demografische Entwicklung führt zu einer "doppelten Alterung" - die Menschen werden einerseits älter, andererseits kommen geburtenschwache Jahrgänge nach.

Kostendämpfung
Um die steigenden Kosten zumindest zu dämpfen, plädiert das Hilfswerk für einen deutlichen Ausbau der mobilen Dienste. Diese seien nicht nur kostengünstiger, wie Hilfswerkpräsident Othmar Karas erklärt. Sie würden zudem dem Wunsch der Betroffenen entsprechen, nämlich: möglichst lange zu Hause gepflegt zu werden. Zusätzlich plädieren Experten für einen Ausbau der Ausbildungsmöglichkeiten und Erleichterungen für ausländische Pfleger.