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PRESSESPIEGEL

Othmar Karas nennt möglichen Kommissarsposten ein Gerücht

Lech, Vorarlberg, 03.12.2018

ÖVP-EU-Abgeordneter denkt über die Weihnachtsfeiertage auch über seine politische Zukunft nach.

LECH. Othmar Karas (60) ist für viele vom Europäischen Parlament nicht mehr wegzudenken. Seit fast 20 Jahren ist er dort als Abgeordneter aktiv. Er war Leiter der ÖVP-Delegation, Schatzmeister im Präsidium der Europäischen Volkspartei und mehrere Jahre Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Welche Rolle Karas künftig einnehmen wird, lässt er offen. Der Parlamentarier will sich Zeit lassen.

EU-Wahl steht bevor
Im Mai 2019 finden die EU-Wahlen statt. Dort wünscht sich Karas zu allererst eine höhere Wahlbeteiligung als 2014, wie er im Interview beim 12. Mediengipfel in Lech am Arlberg erklärt. Die europäische Demokratie und der liberale Parlamentarismus sollen gestärkt aus der Wahl hervorgehen.

Kein Gegenspieler
Unabhängig von seinem Listenplatz und seiner zukünftigen Position will sich Karas für eine handlungsfähigere und effizientere Europäische Union einsetzen. Für den EU Abgeordneten zählen die Grund-, Bürger-und Menschenrechte sowie die nachhaltige, soziale Marktwirtschaft zu den essenziellen Elementen Europas. Die österreichische Zukunft sei zutiefst mit der europäischen verbunden, weshalb er weiterhin dafür wirbt, Österreich als "Big Player" nicht gegen die EU auszuspielen.
Das "Gerücht" - wie es Karas nennt -, dass er einen Posten als EU Kommissar übernehmen werde, dementiert er. Vorerst zumindest. Er will über die Weihnachtsfeiertage darüber nachdenken, welchen Posten er zukünftig bekleidet und nach dem EU-Ratsvorsitz Österreichs das auch mit seiner Partei besprechen.