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PRESSE

Karas: Europäisches Ranking auch für Lissabon-Prozess



06.12.2004
"Ich begrüße die intensiv beginnende Bildungsdebatte in Österreich. Die PISA-Studie zeigt, dass solche europäischen Rankings eine Voraussetzung für eine positive innenpolitische inhaltliche Debatte sind. Das gleich gilt und galt für den Stabilitäts- und Wachstumspakt oder die Verschuldungsdiskussion", sagte heute der Wirtschafts- und Währungssprecher der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament, EVP-ED-Vizepräsident Mag. Othmar Karas. "Genau aus diesem Grund trete ich auch für entsprechende Rankings bei der Umsetzung des Lissabonprozesses ein. Jeder Staat soll wissen, wo er im europäischen Vergleich steht, und nicht nur die Ergebnisse, sondern auch notwendige Korrekturschritte sollen öffentlich politisch diskutiert werden" so Karas weiter. ****



Nach Ansicht des Vizepräsidenten der größten Fraktion im Europäischen Parlament müssten in der Frage der Umsetzung des Lissabon-Prozesses Bereiche wie die Operationalisierung und Konkretisierung der beschlossenen Ziele, die Vergleichbarkeit und Effizienz der getroffenen Maßnahmen sowie die Kontrolle der Durchführung erhoben werden. "Wenn wir diese Felder in einem europäischen Ranking ehrlich zusammenführen und vergleichen, können wir auch über die Wettbewerbsfähigkeit und die Politik für Wachstum und Beschäftigung eine starke, konstruktive und weiterführende innenpolitische Debatte entfachen", sagte Karas abschließend.
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Rückfragen: MEP Mag. Othmar KARAS, Tel.: 0032-2-284-5627 (okaras@europarl.eu.int) oder Mag. Philipp M. Schulmeister, EVP-ED Pressestelle, Tel.: 0032-475-79 00 21 (pschulmeister@europarl.eu.int)