Impressum       Datenschutz       Sitemap      

NEWSLETTER ABONNIEREN
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen [x]

ARCHIV

2019 (18 Einträge)

2018 (56 Einträge)

2017 (67 Einträge)

2016 (68 Einträge)

2015 (91 Einträge)

2014 (107 Einträge)

2013 (94 Einträge)

2012 (83 Einträge)

2011 (94 Einträge)

2010 (82 Einträge)

2009 (120 Einträge)

2008 (94 Einträge)

2007 (92 Einträge)

2006 (68 Einträge)

2005 (69 Einträge)

2004 (64 Einträge)

2003 (99 Einträge)

2002 (57 Einträge)

PRESSE

Karas kritisiert italienischen Finanzminister: "seit Jahren verschlafene Reformen"

"Einzelne Länder dürfen Budgetpolitik nicht auf Kosten anderer Euroländer und der Zukunft ihrer Bürger machen"

24.02.2019

Der Europaabgeordnete Othmar Karas kritisiert den italienische Finanzminister Giovanni Tria für dessen jüngste Forderung nach einer Aufweichung der EU-Stabilitätsregeln. "Grund für die Rezession in Italien sind die seit Jahren verschlafenen Reformen, nicht die EU-Budgetregeln", sagte Karas heute in Wien.


"Viele Länder der EU betreiben noch immer eine verantwortungslose Schuldenpolitik. Damit müssen sie aufhören. Wir müssen die Lehren aus der Griechenland-Krise ziehen und entsprechende Vorkehrungen treffen. Einzelne Länder dürfen ihre Budgetpolitik nicht auf Kosten anderer Euroländer und der Zukunft ihrer Bürger machen", betonte Karas.


"Die gemeinsamen europäischen Regeln, insbesondere der Stabilitäts- und Wachstumspakt, müssen eingehalten werden, und zwar von allen Ländern der Eurozone, egal ob groß oder klein. Hier braucht es auch eine klare Haltung der EU-Kommission", so der österreichische Europapolitiker.

zurück zur Übersicht