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PRESSE

Karas: "Danke Heinz K. Becker für Deine Arbeit, Deinen Optimismus und Deinen Teamgeist"



17.01.2019

Die ÖVP-Europaabgeordneten danken ihrem Kollegen Heinz K. Becker, der nach neun Jahren im Europaparlament bei der Wahl am 26. Mai nicht wieder kandidieren wird.


Straßburg, 17 Jänner 2019 (ÖVP-PD) "Heinz K. Becker hat eine europaweite rechtliche Definition von Antisemitismus durchgesetzt und wurde erst unlängst für sein Engagement gegen den Antisemitismus von der Israelischen Kultusgemeinde mit der Marietta und Friedrich Torberg-Medaille gewürdigt. Er hat für die Stärkung des EU-Außengrenzschutzes gekämpft, dem Gesetz zur Zusammenarbeit aller europäischen Arbeitsmarktservices seinen Stempel aufgedrückt und ist ein unermüdlicher Kämpfer für alle Themen der Generationengerechtigkeit", sagt ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas.


"Wir werden ihn aber nicht nur als sehr engagierten Abgeordnetenkollegen vermissen, sondern auch als einen sehr herzlichen und optimistischen Menschen und Menschenfreund, der immer das Verbindende über das Trennende gestellt hat“, sagt Karas.


Becker ist der derzeit einzige als Seniorenvertreter ins Europaparlament gewählte Abgeordnete. Zu den Meilensteinen seiner parlamentarischen Arbeit gehörten auch EU-weite Regeln für Privatpensionen, die EU-Statuten für Soziales Unternehmertum, der EU-Visa-Kodex und die Regeln für humanitäre Visa. Als Sicherheitssprecher der ÖVP im Europäischen Parlament hat er den Terrorismus-Bericht des Anti-Terror-Sonderausschusses des Europaparlaments mitgeschrieben und nicht zuletzt die Antisemitismus-Resolution des Europaparlaments verfasst, die mit einer riesigen parteiübergreifenden Dreiviertel-Mehrheit im Europäischen Parlament beschlossen wurde.


Wichtig ist Becker am Ende seiner parlamentarischen Laufbahn: "Ich will vor dem Nationalismus warnen. Der wachsende Nationalismus ist eine Gefahr für Europa", sagt er. "Ich möchte mit Beginn des 70. Lebensjahres und nach neun extrem interessanten und erfolgreichen Jahren im Parlament zukünftig mehr mit Familie und Freunden zusammen sein, mich meinen kreativen Interessen widmen und verstärkt den Fokus auf meine persönliche politische Agenda legen - ohne 10-14-Stundentag und wöchentliche Reisezeiten", sagt Becker.


"Ich bin meinen Wählerinnen und Wählern, dem Seniorenbund, der Österreichischen und der Europäischen Volkspartei sehr dankbar für die spannende Zeit, in der ich zum Teil an führender Stelle europäische Politik mitgestalten konnte, viele Gesetzestexte persönlich verfassen und Fortschritte für unser gemeinsames Europa realisieren konnte", schließt Becker.

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