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PRESSE

Karas: Niessl wandelt auf den Spuren Straches

"Niessl sägt am Ast, an dem der Wohlstand Österreichs blüht" / Burgenland hat überdurchschnittlich von EU profitiert

13.07.2018

Der Europaabgeordnete Othmar Karas weist die heutige erneute Forderung des burgenländischen Landeshauptmanns Hans Niessl zurück, die Personenfreizügigkeit in der EU einzuschränken. "Die Aussagen von Landeshauptmann Niessl zur Personenfreizügigkeit sind kurzsichtig und populistisch. Hans Niessl wandelt auf den Spuren Heinz-Christian Straches. Was für Straches Entgleisungen im Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit galt, gilt auch für den Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Niessl", so Karas.


"Wenn Niessl die Grundprinzipien der EU in Frage stellt, sägt er am Ast, an dem auch der Wohlstand Österreichs blüht. Besonders für das Burgenland ist es brandgefährlich, das Binnenmarktkonzept der EU in Frage zu stellen, von dem das Burgenland nachweislich überdurchschnittlich profitiert hat und weiterhin profitiert. Sich nur bestimmte positive Aspekte der EU herauspicken zu wollen, aber nicht mit den anderen solidarisch sein zu wollen, ist die Geisteshaltung der Brexit-Befürworter. Wohin das führt, sehen wir am Chaos in London. So wie Österreichs Wirtschaft jeden Tag von der Erweiterung der EU profitiert, sollte kein Österreicher auf die Arbeitnehmer aus unseren östlichen Nachbarländern schimpfen", betont der Europaabgeordnete.

Karas kritisiert auch Niessls Ruf nach einer "Allianz über Parteigrenzen hinweg im Interesse der regionalen Wirtschaft und unserer Arbeitnehmer". "In Wahrheit braucht es in Österreich eine überparteiliche Allianz für die Idee Europa, für die Durchsetzung europäischer Werte und europäischen Rechts und gegen die Zündler, die die EU zerstören wollen. Die EU ist das Beste, das der österreichischen Wirtschaft und den österreichischen Arbeitnehmern in den letzten 60 Jahren passiert ist", kontert Karas.

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