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PRESSE

Karas zu Telefonaten in der EU: „Riesenerfolg für Paul Rübig"

Nach der Abschaffung der Roaming-Gebühren werden jetzt alle EU-Telefonate günstiger.

06.06.2018

„Im Namen der ÖVP-Delegation gratuliere ich unserem Kollegen Paul Rübig herzlich zu diesem Riesenerfolg: Seinem konsequenten und ausdauernden Einsatz ist es zu verdanken, dass die Auslandstelefonate in Europa günstiger werden. Nach der Abschaffung der Roaming-Gebühren ist das eine weitere, spürbare Erleichterung für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt der Europaabgeordnete und ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas.


Paul Rübig wurde als „Mr. Roaming“ bekannt, weil als Chefverhandler des Europaparlaments die Abschaffung der Roaming-Gebühren federführend betrieben hat. Gute zehn Jahre beharrliche Verhandlungen im Europaparlament und mit den Mitgliedstaaten und vier Zwischenschritte waren bis zum Fall der Aufschläge für Telefonate und Datenverkehr im EU-Ausland vor knapp einem Jahr notwendig. Weiterhin unverhältnismäßig teuer blieben allerdings Telefonate von daheim in andere EU-Länder.

„Wir freuen uns, dass wir einem digitalen Binnenmarkt mit der Deckelung der Aufschläge für Telefonate in andere EU-Staaten wieder einen Schritt näher gekommen sind“, sagt Karas. „Das gibt uns Kraft und bestärkt uns darin, den nächsten Schritt sofort in Angriff zu nehmen: Die Abschaffung von ungerechtfertigten Gebühren für Telefonate in andere EU-Mitgliedsländer. Selbst damit hätten wir den digitalen Binnenmarkt für Telefonkunden aber noch nicht verwirklicht: Rübigs Vision ist, dass sich die Kunden am Ende unter den Angeboten von jedem europäischen Telekomunternehmen das für sie beste aussuchen können.“

Derzeit kostet ein Anruf in ein anderes EU-Land zwischen fünf und 80 Cent pro Minute. Mit dem Deckel von 19 Cent pro Minute haben sich Europaparlament und Mitgliedstaaten auf jenen Wert verständigt, der dem Deckel für den Roaming-Aufschlag aus dem Jahr 2015 entsprich. In Kraft treten soll das neue EU-Gesetz auf jeden Fall noch heuer.

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