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MEDIEN - VIDEOS


Aktuelles

Othmar Karas im Plenum | Rede zur Globalisierung

Karas: "Wir müssen die Globalisierung formen, bevor die Globalisierung uns formt!"

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Open Speech zur Offenlegung von Ertragsteuerinformationen für multinationale Firmen

Scheinwerferlicht auf Steuertrickser

Das Europäische Parlament hat sich heute mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass multinationale Firmen offenlegen müssen, wo sie wieviel Steuern zahlen. Wir wollen das Scheinwerferlicht auf die Steuertrickser richten, die ihre Gewinne künstlich in die steuerschonendsten Länder verschieben.

Die länderspezifische Berichtspflicht, die ich als Chefverhandler für die Bankenregulierung bereits für Kreditinstitute durchgesetzt habe, wird nun auf multinationale Konzerne ausgeweitet. Firmen mit einem Nettoumsatz ab 750 Millionen Euro sollen künftig für jedes Land einzeln offenlegen, wieviel Steuern sie zahlen, wieviel Mitarbeiter sie haben und wieviel Umsatz sie machen.

Die Offenlegungspflicht, die für Banken bereits seit 2015 gilt, hat bereits ans Licht gebracht, dass europäische Banken beispielsweise im Jahr 2015 628 Millionen Euro Gewinne in Staaten generiert haben, in denen sie keine einzige Person beschäftigen.

Die länderspezifische Berichtspflicht löst das Problem der Steuerschlupflöcher noch nicht. Aber durch die Offenlegung wird Druck erzeugt. Wenn sichtbar wird, dass manche Firmen vor allem in Land A arbeiten, aber Steuern vor allem in Land B zahlen, dann ist klar, wo die Eiterbeulen sind, die wir aufstechen müssen. Wir wollen, dass Unternehmen dort Steuern zahlen, wo die Wertschöpfung stattfindet.

 

Eine Billion Euro an potenziellen Steuereinnahmen gehen in der EU jährlich durch den Gesamteffekt von Steuerbetrug, Steuerhinterziehung und Steuerumgehung verloren. Um diese Lücken zu schließen, brauchen wir endlich mehr gemeinsame europäische Steuerpolitik und ein Ende der Uneinigkeit der Mitgliedstaaten

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Kurz & Karas im Hilfswerk Wien Leopoldstadt

Gemeinsam mit Sebastian Kurz besucht Othmar Karas das Hilfswerk Nachbarschafts- und Tageszentrum Leopoldstadt und widmet sich unter anderem einem ausführlichen Gespräch mit Pflegekräften welchen Sebastian Kurz seine besondere Wertschätzung ausgesprochen hat. 

Othmar Karas setzt sich für Pflegebedürftige, pflegende Familienangehörige und Pflegepersonal ein und fordert österreichweit einheitliche Pflegestandards und Regelungen.

Die jedenfalls auch künftig unabdingbaren Versorgungsleistungen der Pflegeheime und die 24-Stunden-Betreuung dominieren den medialen Diskurs, die mit Abstand größte Pflegeorganisation im Land sind aber die Angehörigen, und denen muss zuallererst geholfen werden!
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Plenarrede zum State-of-Play von 2 Jahren EFSI | 14.06.2017

Investitionen anzustoßen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Daher begrüße ich, dass wir derzeit den Europäischen Fonds für Strategische Investitionen bis 2020 verlängern, sein Gesamtinvestitionsziel auf 500 Milliarden Euro aufstocken und lockere Schrauben festzurren um ihn schlagkräftiger zu machen. EFSI alleine ist aber kein Allheilmittel, sondern muss mit zusätzlichen Maßnahmen einhergehen, zur Stärkung von Binnenmarkt, Investitionsklima & Geschäftsumfeld sowie der konsequenten Vertiefung unserer Wirtschafts- und Währungsunion.

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Othmar Karas zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion

Während sich die USA aus ihrer globalen Verantwortung zurückzieht und die Uhr zurückdrehen will, steht die Europäische Union zu ihrer globalen Verantwortung und geht vorwärts.

Der Euro ist noch immer die einzige Währung der Welt ohne gemeinsame Steuer-, Budget- und Wirtschaftspolitik! Daher begrüße ich die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion, die darauf abzielen einige dieser Lücken zu schließen. Ich erwarte mir, dass auch die Finanzminister und Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten diese Vorschläge unterstützen. Eine gemeinsame Währung braucht gemeinsame Instrumente!

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Pressekonferenz zu Fortschritten bei der Schaffung einer Europäischen Kapitalmarktunion

Othmar Karas nimmt an der Pressekonferenz im Europäischen Parlament zur Europäischen Kapitalmarktunion & politischen Einigung zum Finanzinstrument der Verbriefungen teil. Das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Parlament & Rat ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Europäischen Kapitalmarktunion. Es stärkt Vertrauen im Europäischen Finanzmarkt und leistet einen Beitrag zur Finanzierung der Realwirtschaft sowie für Wachstum & Beschäftigung in Europa!

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Rede zum EU-Aktionsplan für FinTechs | 16.05.2017

Das EU-Parlament debattiert heute über einen EU-Aktionsplan zur Förderung und Regulierung von Unternehmen, die neue Finanztechnologien wie beispielsweise Mobile Payment, Mobile Banking aber auch Crowdfunding etc. anbieten. 

Unter den Top10 dieser sogenannten #FinTechs sind mehr als die Hälfte in den USA, Israel und China. Wir wollen FinTechs in der #EU daher zum Durchbruch verhelfen - vor allem für KMUs und Startups müssen wir den digitalen Binnenmarkt weiter ausbauen und bestehende Hürden einreißen, damit zum Beispiel junge FinTechs aus Wien ihr Geschäftsmodell rasch EU-weit anbieten können.

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